Von Sagen umwoben, von der Natur geformt, wo Traditionen leben, wilde Wasser sprudeln und eine magische Kraft ruht. Hier wird zusammengespannt – rund um den Napf.

Höhe
punkt
Acht Gemeinden des Napfberglandes beidseits der Kantonsgrenze Bern/Luzern haben sich zu einer engeren Zusammenarbeit gefunden. Dabei sollen die Potenziale zur weiteren Entwicklung des Napfberglandes als Lebens- und Wirtschaftsraum besser genutzt werden. In einer ersten Phase wurde ein Zielbild erarbeitet. Nun wird mit der Umsetzung der als prioritär festgelegten Themen im Kreis des neu gegründeten Vereins „Napfbergland“ gestartet.
Die Gemeinden rund um den Napf mit ihrer dezentralen Besiedelung stehen trotz der kantonalen, konfessionellen und kulturellen Unterschiede alle vor denselben Herausforderungen. Die Entwicklungspotenziale sind bedingt durch die Lage beschränkt. Eine Erhöhung der Wertschöpfung ist durch eine engere regionale Zusammenarbeit in verschiedenen Bereich sowie durch eine Stärkung des Tourismus möglich – über die traditionellen Grenzen hinweg.
Der Napf als geografischer Mittelpunkt der Schweiz und Höhepunkt der hügeligen Landschaft zwischen Emmental, Entlebuch und Luzerner Hinterland ist gleichzeitig Verbindung und Trennung von Regionen, Religionen und Traditionen. Das erste Treffen von fünf Gemeinden fand ganz dem symbolischen Charakter entsprechend auf dem Napf statt.
Die folgenden Gemeinden nutzen künftig die gemeinde- und kantonsübergreifenden Potenziale:

Hergiswil
Gemeindeverwaltung Hergiswil
Dorfstrasse 24
6133 Hergiswil
gemeindeverwaltung@hergiswil-lu.ch

Sumiswald
Gemeindeverwaltung Sumiswald
Lütoldstrasse 3, Postfach
3454 Sumiswald
gemeinde@sumiswald.ch

Willisau
Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum
Zehntenplatz 1
6130 Willisau
stadtkanzlei@willisau.ch
Der Verein Napfbergland wird von einem dreiköpfigen Vorstand sowie der Geschäftsstelle geführt.

V.l.n.r.: Jahn Flückiger, Geschäftsführer, Fritz Kohler, Vizepräsident, Renate Ambühl, Vorstandsmitglied & Alois Huber, Präsident









